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| (openPR) - Am schönsten Tag des Lebens sollte eine Frau auch das schönste aller Kleider tragen. Der Münchner Couturier Martin Teufl präsentiert mit seiner neuen Brautkollektion 2009 hierfür eine bestechend schöne Auswahl: Raffinierte Brautkleider, die sich wohltuend vom Mainstream abheben. Ob kurz oder lang, schulterfrei oder langärmlig, opulent oder in schlanker Linie – die neuen Modelle der Brautkollektion 2009 des Münchner Modehauses La Rose Noire Couture bieten eine reiche Auswahl für jeden Geschmack. „Wichtig war mir diesmal wieder, Klassisches mit neuen Akzenten zu verbinden“, sagt Martin Teufl, Modedesigner und Geschäftsführer von La Rose Noire Couture. „So haben wir in dieser Kollektion auch zwei kurze Brautkleider dabei, die ideal fürs Standesamt sind und dabei sehr leicht und jugendlich wirken. Oder ein Modell in ganz zartem Rosé, komplett schulterfrei mit Spitzenkorsage.“ Wie in jeder Kollektion wurden nur feinste Stoffe verwendet: Seide, Taft, Chiffon, Organza und Spitze. Farblich bestimmen neben strahlend-reinem Weiß immer mehr natürliche Nuancen wie Seidenweiß oder Ivory den Trend. „Da die Modelle nur wenig Farbspiel zulassen, ist es wichtig, durch Schnitte und Applikationen die Blicke einzufangen“, sagt Teufl. Dazu setze ich beispielsweise asymmetrische Linien ein, kunstvolle Raffungen und Drapierungen oder Lagen aus verschiedenen Stoffen.“ Zur Kombination werden gern fließend leichte Chiffonschals sowie Jäckchen im Spitzen- oder Bolero-Look verwendet. Auch wenn der Tag der Hochzeit immer noch einzigartig ist – viele Frauen möchten ihr Brautkleid auch nach diesem Tag nicht im Schrank verstauben lassen. Besonders die leichten und kurzen Kleider sowie die Zweiteiler aus Rock und Korsage bieten hier viele Möglichkeiten zur Variation. „Mit ein paar kleinen Tricks wird aus dem Brautkleid dann ein Cocktailkleid oder eine Abendrobe“, so Teufl. Tipps dazu gibt es bei dem Designer gleich inklusive, denn neben der Brautmode findet sich in der Münchner Boutique auch Exklusives für den Abend.
Weitere Informationen zum Thema Frauen http://diefrauen.wordpress.com/ http://www.diarius.de/Frau http://blog1.de/Frau/
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| Hamburg (ots) - Sind die deutschen Männer wirklich Pfennigfuchser und Erbsenzähler? Laura, die wöchentliche Frauenzeitschrift aus der Bauer Verlagsgruppe, wollte es genau wissen und fragte nach. Ergebnis der Exklusiv-Umfrage ist erschreckend. Mehr als jede dritte Frau (37 Prozent) gibt zu: "Mein Mann ist geizig."
Die Herren knausern beim Haushaltsgeld (72 Prozent), lassen sich kleinlich jeden Cent vorrechnen (81 Prozent) und halten die Liebste in Sachen gelegentlichen Luxus und Genuss gern an der kurzen Leine (94 Prozent). "Jedes Mal, wenn es bei uns um das Thema Geld geht, gibt es Streit", gaben ganze 85 Prozent der Frauen mit geizigem Partner an. Über drei Viertel der Befragten offenbarten gegenüber Laura, die Preisschilder und Etiketten von gekaufter Ware zu entfernen, damit der Partner die Preise nicht sehe. Die Not macht erfinderisch: 51 Prozent der Befragten gestand, sich auch mal etwas vom Haushaltsgeld abzusparen, um sich einen Wunsch erfüllen zu können. Tatsächlich sei Geiz der Liebeskiller für jede Beziehung, berichtet Psychologe Michael Thiel in Laura. "Für Frauen ist Geiz fast genauso schlimm wie Fremdgehen."
Exklusiv für Laura befragte das Meinungsforschungsinstitut Gewis 1022 Frauen zwischen 25 und 60 Jahren zum Thema Geiz. Mehrfachnennungen waren möglich.
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| Hamburg (ots) - Frauen setzen auf ihr Aussehen, um einen Mann zu erobern. Männer wollen vor allem mit intelligenten Bemerkungen punkten. Zu diesem Ergebnis kommt die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de im LiebesTrendMonitor (4.000 Befragte).
So flirten Männer
Drei Viertel der Männer denken, dass sie Frauen vor allem mit ihrer Intelligenz beeindrucken können. 44 Prozent sind zudem überzeugt, dass ihr Fachwissen Frauen schwach macht. Ein Drittel der Männer möchte Frauen mit ihrem Status und ihrer Finanzkraft erobern.
So flirten Frauen
74 Prozent der Frauen setzen vor allem ihr Aussehen ein, um Männer zu verzaubern. Jeder Zweiten ist dabei stilvolle Kleidung wichtig. 40 Prozent verdrehen Männern mit einem tollen Duft den Kopf. Humor ist übrigens bei beiden Geschlechtern eine beliebte Flirtwaffe: 65 Prozent sind überzeugt, dass Witze beim Flirten helfen.
Kommentar: Männer und Frauen flirten verschieden Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de bestätigt, dass Männer und Frauen beim Kennenlernen auf unterschiedliche Dinge achten: "Männern ist tatsächlich das Äußere sehr wichtig. So liegen Frauen mit ihrer Flirteinschätzung ganz richtig." Zwar freuen sich auch Frauen über einen attraktiven Mann, dies sei aber nicht das Wichtigste: "Intelligenz, Humor und ein gewisser Status sind Attribute, auf die Frauen ganz besonders achten", so die Psychologin.
Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen http://bloggercrab.com/blogs/Frauen/ http://frauen.bloggerteam.com/ http://www.tabulas.com/~Frau/
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| (openPR) - Mädchen der fünften und achten Klassen des
Aldegrever-Gymnasiums Soest und des Max-Planck-Gymnasiums Dortmund
informierten sich am gestrigen Girls’ Day in der Lämmerzahl GmbH über
Funktionen und Perspektiven von Frauen in techniknahen Berufen. Der
IT-Spezialist Lämmerzahl, der als einer der führenden Anbieter in
Deutschland Fachsoftware für die kommunale Sozialverwaltung entwickelt
und vertreibt, ließ sich in der Entwicklungsabteilung, der technischen
sowie fachlich-inhaltlichen Kundenbetreuung, dem Marketing und dem
Geschäftszimmer über die Schulter blicken.
Im Bereich Kommunikation konnten die Teilnehmerinnen selbst
ausprobieren, wie der firmeneigene Internetauftritt technisch und
redaktionell betreut wird, eigene Texte verfassen und mithilfe eines
CMS-Systems einstellen sowie bei der Planung einer Kundenveranstaltung
helfen. In der Technikabteilung wurden den Mädchen Grundzüge eines
Terminalserver-Aufbaus inklusive des dazugehörigen Hostings erläutert.
Mitarbeiterinnen der Kundenbetreuung thematisierten die grundlegende
Funktionsweise der Software, stellten Bearbeitungsweisen von
Kundenanfragen vor und schilderten typische Arbeitsvorgänge aus ihrem
Berufsalltag. „Intensive Kundenbetreuung heißt auch, über eine längere
Zeit in unterschiedlichen Kommunen vor Ort zu sein“, berichtet
Katharina Donocik, Kundenbetreuerin bei Lämmerzahl, den
Teilnehmerinnen. „Trotzdem musst du aber über Vorgänge deiner Abteilung
am Firmensitz laufend informiert bleiben, um nachher sofort in den
normalen Arbeitsprozess wieder einsteigen zu können.“ Die Schülerinnen
konnten deshalb Einblick in das interne Kommunikationssystem und die
abteilungsspezifische Vorgangserfassung nehmen und dort den Austausch
von Know-how sowie den Bearbeitungsstand aktueller Projekte
mitverfolgen.
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„Ich habe viele unterschiedliche Abteilungen und Berufe kennengelernt“,
berichtet Lena Topp, 11-jährige Schülerin des Aldegrever-Gymnasiums in
Soest, „Besonders interessant war für mich, in der Werbeabteilung ein
bisschen bei der Vorbereitung des Anwendertreffens mithelfen zu können.
Insgesamt war es ein richtig interessanter Tag für mich!“
In der Entwicklungsabteilung ließ sich die Diplom-Mathematikerin und
Informatikerin Daliborka Stankovic zum Ausbildungsweg sowie ihrem
Tagesablauf befragen und die Mädchen in den Quellcode blicken. „Wollt
ihr für einen technischen Beruf zukünftig studieren, dann arbeitet auch
mal als Werksstudentin in einem Unternehmen mit“, empfiehlt sie den
Mädchen. „Denn nur so lernt man echte Anforderungen von Firmen kennen
und die oftmals graue Theorie auch in die Praxis umzusetzen.“
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| Hamburg (ots) - "An ziemliche Gelüste" erinnert sich Maria Furtwängler (41), wenn sie an ihre beiden Schwangerschaften zurückdenkt. "Nachts bin ich aufgestanden, habe Sahnejoghurt mit extra viel Schlagsahne verputzt", erzählt sie im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL. Sie habe "unglaublich reingehauen". Auf die Frage, ob sie noch mal Lust auf ein Baby habe, antwortet sie, dass so lange man noch in der Lage sei, Mutter zu werden, immer mal wieder Momente auftauchten, "wo es diese Sehnsucht gibt". "Spätestens beim Drehen, bei dieser liebevollen Begegnung mit meinem Filmbaby, kommen dann diese Muttergefühle besonders intensiv auf." Furtwängler selbst hatte die Idee, dass ihre Tatort-Figur Charlotte Lindholm ein Kind bekommt. "Ich bin keine Autorin, habe aber zum Glück ein sehr großes Mitspracherecht."
Maria Furtwängler ist nicht nur erfolgreichste Tatort-Kommissarin, Mutter, Ehefrau, Ärztin und Charity-Lady, sondern feiert jetzt auch noch Premiere als Werbestar für L'Oréal. Lange überlegt, das Angebot anzunehmen, hat sie nicht. "L'Oréal ist eine sexy Marke. Ich zwischen Penélope Cruz und Milla Jovovich. Was für Frauen! Wow!"
Die Welt der Werbung sei eine ganz andere als die der Schauspielerei. Das ständige Posen, Verharren in Positionen sei doch sehr ungewohnt gewesen. "Ich bin definitiv kein Model. Weder fühle ich mich so, noch habe ich das Talent dafür." Und was sagt ihr Mann, Verleger Dr. Hubert Burda (68), dazu, dass sie jetzt auch noch Werbestar ist? - "Der findet das gut." Er schaue immer mit einem gewissen Wohlwollen, Erstaunen und Neugier zu seiner Frau. "Ich glaube, manchmal ist er sehr überrascht, was die alles so anstellt."
Beruflich wünscht sich Maria Furtwängler, dass sie sich "schauspielerisch weiterentwickeln kann. Und das nicht nur als Charlotte Lindholm." Privat solle "alles so bleiben, wie es ist". Sie sei nämlich "sehr, sehr glücklich". Ihr Sohn ist gerade 18 geworden. "Ich kann es noch gar nicht fassen, dass ich einen erwachsenen Sohn habe."
Darüber hinaus bekennt die Schauspielerin gegenüber FRAU IM SPIEGEL, dass ihr Schönheit und Pflege "sehr wichtig" sind. "Zumindest im Berufsalltag sitze ich sehr lange vor dem Spiegel und muss sehr auf mein Äußeres achten." Privat sei das ganz anders. "Zu Hause bin ich am liebsten ungeschminkt."
Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen: http://www.tabulas.com/~Frau/ http://frauenkontakte.twoday.net http://myblog.de/frauenkontakte
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